Ich will mein Geld zurück

Die Sorge, dass womöglich ein paar tausend Dollar futsch sind, trübt den wunderbaren USA-Urlaub nicht so sehr wie der Dauernebel die kalifornische Sonne über San Francisco. Ärgerlich ist die „Full-Tilt-Katastrophe“ allemal, in vielerlei Hinsicht, aber andere Leute wollen viel mehr Geld zurück als meinereiner. Während in den USA eine Sammelklage über 150 Millionen Dollar gegen das Pokerunternehmen läuft, sehen die Europäer einen Schimmer am Horizont. Es sollen Investoren bereitstehen, die Full Tilt übernehmen, die Spieler auszahlen und dann einen geordneten Betrieb wiederherstellen wollen. Wofür es allerdings mittlerweile zu spät sein mag. Seitdem Full Tilt tot ist, hat Pokerstars über 50 Prozent des weltweiten Daddel-Traffics auf seine Seite gezogen. Für den ehemaligen Branchenzweiten dürfte es im Fall einer Rettung schwierig werden, wieder Fuß zu fassen und verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Die wohl umfassendste und fundierteste Darstellung der Ereignisse liefert Arved Klöhn in seinem Full-Tilt-Nachrichtenticker auf Pokerolymp.

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